Der Schlossgeist wachte über unseren Schlaf. Wir waren fast die einzigen Gäste im Hotel (obwohl wir das letzte Zimmer bekamen), da eine angekündigte Gruppe nicht kam. 6.00 Uhr wach und 7.00 Uhr Frühstück. Das Konzept des Hotels ist es, behinderten Menschen eine sinnvolle Beschäftigung zu bieten. Das funktionierte ganz gut.
Noch vor acht Uhr verließen wir das Hotel in Richtung Bahnhof (bergab). 8.33 Uhr fuhr der Zug nach Brig, von wo wir den Bus nach Blatten nahmen, bis zu der Talstation der Seilbahn, die auf die Belalp führt. In der Information, die im Gebäude der Talstation beherbergt war fragten wir, ob auf der Belalp noch Zimmer für heute frei wären. Doch es war alles ausgebucht. Geschlossene Gesellschaft. Mist.