Der Aufstieg, der dann begann, durch den Wald war sehr schön. Dadurch fühlte er sich auch nicht so anstrengend an. Denn der Wald gab einige seiner Geheimnisse preis. Erst sahen wir Eichhörnchen, dann eine Gämse, die sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen ließ. Erst als wir auf weniger als 10 Meter herangekommen waren, bequemte sie sich aufzustehen und davon zu traben, keinesfalls fluchtartig. Schöne Bilder und Videos gelangen. Da wäre der Hase fast vergessen gewesen. Doch was man nicht hat, wiegt schwerer als jeglicher Besitz. Kurz darauf sahen wir eine ganze Herde Gämsen und weiter oben noch einmal ein einzelnes Exemplar, das sich überhaupt nicht aus der Ruhe bringen ließ. So konnte ich Toma im Vordergrund mit der Gämse fotografieren.
Nach circa 6 Stunden erreichten wir die Riederfurka. Das Haus war geschlossen, trotz der Japaner, die uns auf der Höhe entgegenkamen. 20 Minuten bergab und schon waren wir auf der Riederalp, fragten gleich am Ortseingang eine Familie, die uns den Tipp gab, in der Bäckerei nachzufragen, ob wir übernachten können, denn es hat dort ein Schild mit Zimmer zu vermieten. Gesagt, getan. Zimmer war zu unserer Zufriedenheit. Essen gingen wir Chicky -Micky im 4 Sterne-Golfhotel. Vegetarisch, ich glaube, sie habe uns verachtet, zumindest der Deutsche aus Aachen. Ist mir egal, der Schweizer Kellner organisierte uns eine Wanderkarte, sodass ich jetzt für morgen planen kann.
Gute Nacht
Gestern habe ich es einfach nicht geschafft die ak zu schreiben. Deshalb heue zwei.
Gute Nacht
Gestern habe ich es einfach nicht geschafft die ak zu schreiben. Deshalb heue zwei.